Sprich den Gedanken aus.
Die seitliche Taste ist dafür gedacht, eine Frage, eine Erinnerung oder die nächsten Aufgaben festzuhalten.
INKQ ONE · IN ENTWICKLUNG
Taste gedrückt halten und laut fragen. INKQ soll mit dem KI-Modell antworten, das du wählst — mit unserem oder mit deinem eigenen API-Schlüssel — und die Antwort auf E-Paper stehen lassen, auch wenn dein Handydisplay längst dunkel ist.

Erwarteter Kickstarter-Preis$139 USD
Wir haben gerade einen Bestätigungslink an diese Adresse geschickt. Öffne ihn, und du stehst auf der Liste. Vorher senden wir dir nichts weiter.
Datenschutz ↗Keine Zahlung, keine Reservierung nötig.
WENIGER AUFSCHLIESSEN. MEHR ERLEDIGEN.
Die Einkaufsliste an der Tür. Drei Prioritäten neben dem Kaffee. Die Antwort, die du nicht noch einmal heraussuchen willst. INKQ soll nützlichen Informationen einen eigenen Platz geben.

E-Paper hält den zuletzt angezeigten Inhalt ohne dauerhafte Stromversorgung sichtbar. Für neue Inhalte werden Strom und eine Verbindung gebraucht.
EINE ETWAS LEISERE ROUTINE
Die seitliche Taste ist dafür gedacht, eine Frage, eine Erinnerung oder die nächsten Aufgaben festzuhalten.
Eine kurze Antwort oder eine einfache Liste auf einem papierähnlichen Display — ohne das Handy offen zu lassen.
Magnetisch gedacht: am Handy tragen oder griffbereit auf dem Schreibtisch liegen lassen.
Geplante Nutzung. App, Konnektivität und Kompatibilität befinden sich noch in Entwicklung.
JEDES MODELL. AUCH DEIN EIGENES.
INKQ soll die KI über den OpenAI-kompatiblen Standard /v1/chat/completions erreichen — ein offenes Protokoll, keine private Schnittstelle von uns. Die App soll drei Felder zeigen: Base URL, API-Schlüssel, Modell. Änderst du sie, arbeitet das Gerät weiter.
Die APIs von Anthropic und OpenAI sind bereits als funktionierend bestätigt; andere Endpunkte folgen demselben offenen Standard. Die Antwortqualität hängt vom gewählten Endpunkt ab. Ein Modell auf dem eigenen Rechner setzt voraus, dass dieser Rechner wach und erreichbar bleibt. Preise und Anfragelimits stehen vor dem Kickstarter-Start fest.
KLEINES OBJEKT. ETWAS MEHR KOPFFREIHEIT.
Ein papierähnliches Display. Ein schlanker Korpus in Graphit. Eine Taste an der Seite. Genug Platz für das, was gerade zählt.
Entwurfsmaße: 67,4 × 109,3 × 7,5 mm. Die Spezifikationen können sich während der Entwicklung ändern.

Ein genauerer Blick auf das papierähnliche Display, den Graphitkorpus und die abgerundeten Kanten.
KI-gestütztes Konzeptbild. Das fertige Produkt kann abweichen.
Die versenkte Seitentaste und die Gehäusefuge als Designstudie.
KI-gestütztes Konzeptbild. Das fertige Produkt kann abweichen.
Gedacht, um mit dem Handy zu reisen und einen nützlichen Gedanken griffbereit zu halten.
KI-gestütztes Konzeptbild. Das fertige Produkt kann abweichen.
Ein flacher Blickwinkel auf die magnetische Befestigung und die Schichten des Entwurfs.
KI-gestütztes Konzeptbild. Das fertige Produkt kann abweichen.

Neben ein Handy gelegt, damit Grundfläche und Proportionen leichter einzuschätzen sind.
KI-gestütztes Konzeptbild. Das fertige Produkt kann abweichen.
Das originale 3D-Modell neben einem Handy, für einen klaren Blick auf die Proportionen.
3D-Rendering · EntwurfsproportionenDIE AKTUELLE ENTWURFSSTUDIE
Diese originalen 3D-Modellansichten zeigen Rückseite, Befestigung, gemeinsame Bauhöhe und die oberen Öffnungen, die in den Alltagsszenen schwerer zu erkennen sind.

Der Ring auf der Rückseite markiert den geplanten Bereich für die magnetische Ausrichtung.

Diese Draufsicht zeigt die vorgesehene Position am Handy. Die endgültige Kompatibilität mit Handys und Hüllen wird noch getestet.

Eine Seitenansicht zeigt den 7,5 mm dünnen INKQ-Entwurf neben einem Handy. Die Gesamtdicke hängt von Handy und Hülle ab.

Die aktuelle Gehäusestudie sieht oben zwei Öffnungen für die geplante Spracheingabe vor.
3D-Modellansichten · aktuelle Entwurfsstudie. Endgültiger Aufbau, Kompatibilität und Aussehen können sich ändern.
DER TEIL, DEN DIE MEISTEN PROJEKTE AUSLASSEN
Ein per Crowdfunding finanziertes Gerät, das an den Servern einer einzigen Firma hängt, ist eine Insolvenz davon entfernt, ein Briefbeschwerer zu werden. Das hier bauen wir ein, damit das nicht passiert — und das eine, was wir nicht lösen können.
Aufnahme, Transkription auf dem Gerät, Aufgaben, Notizen und die Anzeige sollen zwischen Gerät und Handy stattfinden. Gehen unsere Server aus, hört nichts davon auf.
Für das OpenAI-kompatible /v1/chat/completions gibt es mehr als ein Dutzend unabhängige Implementierungen. Tausch die Base URL in den Einstellungen, und das Gerät macht weiter.
Gerätefirmware unter Apache 2.0, dazu die Spezifikationen von BLE-Protokoll und Gateway-API. Die Signaturschlüssel liegen bei einem unabhängigen Treuhänder und werden öffentlich freigegeben, wenn INKQ den Betrieb 90 Tage lang einstellt.
90 Tage schriftliche Vorankündigung, eine finale Firmware ohne jede Cloud-Abhängigkeit, ein vollständiger Export deiner Daten und die Erstattung des ungenutzten Teils eines Jahresplans.
EIN PAAR DINGE VORWEG
Noch nicht. INKQ One ist in Entwicklung. Der Eintrag in die E-Mail-Liste ist kostenlos und dient dazu, dir den Kickstarter-Startlink zu schicken. Er ist keine Bestellung und reserviert kein Reward.
Die geplante Nutzung setzt eine Begleit-App und eine Verbindung voraus, um Inhalte zu erstellen oder zu aktualisieren. Ohne Verbindung behält das E-Paper den zuletzt angezeigten Inhalt. Unterstützte Geräte, Einrichtung und der Umfang der eigenständigen Nutzung werden im Lauf der Entwicklung festgelegt.
Geplant ist jeder Endpunkt, der den OpenAI-kompatiblen Standard /v1/chat/completions spricht: OpenRouter mit Zugang zu hunderten Modellen, dazu OpenAI, Anthropic, DeepSeek, Groq sowie Modelle, die über Werkzeuge wie Ollama oder LM Studio lokal auf deinem eigenen Rechner laufen. Die APIs von Anthropic und OpenAI sind bereits als funktionierend bestätigt. Alternativ nimmst du INKQ Plus und sparst dir die Einrichtung.
Für das Gerät selbst peilen wir einen Kickstarter-Standardpreis von 139 USD an. Endgültige Reward-Stufen, Versand und Steuern geben wir vor dem Start bekannt. Zu laufenden Servicegebühren siehe die nächste Frage.
Kein verpflichtendes. Aufnahme, Transkription auf dem Gerät, Aufgaben, Notizen und die dauerhafte Anzeige sollen dauerhaft kostenlos bleiben und ohne Konto funktionieren. Für KI-Antworten kannst du deinen eigenen API-Schlüssel hinterlegen und direkt beim Anbieter zahlen — bei dieser Nutzung liegt das üblicherweise deutlich unter einem Dollar im Monat — oder INKQ Plus abonnieren, geplant mit 4,99 USD im Monat bzw. 49 USD im Jahr für 1.500 Anfragen, Cloud-Sync und Backup. Die endgültigen Servicepreise stehen vor dem Kickstarter-Start fest.
Wir prüfen das Design noch und entwickeln das Produkt weiter. Ein verbindliches Start- oder Lieferdatum gibt es noch nicht. Trag dich ein, um von echten Fortschritten und vom Start zu erfahren.
Das Feld für den API-Schlüssel soll vom ersten Tag an in den Einstellungen sein und nicht als schlafender Notschalter — du kannst diesen Weg also am Tag der Lieferung selbst ausprobieren. Aufnahme und Anzeige sind so entworfen, dass sie unsere Server gar nicht erst brauchen. Die Firmware wollen wir innerhalb von sechs Monaten nach Auslieferung quelloffen stellen, die Signaturschlüssel liegen bei einem unabhängigen Treuhänder. Die ehrliche Grenze ist die iOS-App: Sind wir weg, verschwindet sie irgendwann aus dem App Store und lässt sich auf einem neuen Gerät nicht wieder installieren. Android lässt sich per Sideload installieren.
Die Bilder zeigen unsere Entwurfsrichtung. Die Alltagsszenen sind KI-gestützte Konzeptbilder auf Basis unserer 3D-Renderings, die Maßdarstellung nutzt das originale 3D-Modell. Es sind keine Fotos eines funktionierenden Prototyps.
VON ANFANG AN DABEI
Bekomme den Startlink und gelegentlich eine Notiz zu unserem Fortschritt.
Wir haben gerade einen Bestätigungslink an diese Adresse geschickt. Öffne ihn, und du stehst auf der Liste. Vorher senden wir dir nichts weiter.
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